Turracher Höhe 149 & 150
Zukunftskonzept der Eigentümergemeinschaft

Die Pflichtsanierung ist bereits im Gange.

Über eines sind sich fast alle einig: wenn wir schon zahlen müssen, dann richtig. Nutzen wir diese teure Pflichtsanierung als Anlass, die Anlage auf einen exzellenten Stand zu heben und Annehmlichkeiten für alle zu schaffen. Wie wir das finanzieren, ohne dass jemand aus eigener Tasche mehr zahlt, ist der zweite Schritt, und hier ist alles eine Diskussionsgrundlage.

Hintergrund: Entwurf Architekt Bilal (Visualisierung, unverbindlich)

Eine Frage, ein Fingertipp

Wie stehen Sie zum Zubau auf der vorderen Baufläche?

Ein Tipp genügt, Ihre Stimme ist sofort erfasst. Die Detailfragen können Sie danach noch angeben.

Ihre persönliche Rechnung

Was die Sanierung Sie kostet, und was das Konzept daraus macht

Diese Seite wurde persönlich für Sie erstellt. Links sehen Sie, was die bereits beschlossene Pflichtsanierung Sie über die Betriebskosten kostet. Rechts, was mit dem Zukunftskonzept daraus wird.

Für alle Eigentümer Wohnanlage Turracher Höhe 149 & 150
Ohne Konzept, Pflichtsanierung
rund 1,33 Mio. €
Gesamtkosten der zwingenden Sanierung, finanziert über einen Kredit und Ihre monatliche Betriebskostenabrechnung.
Mit Konzept, finanziert aus Verkaufserlösen
0 € aus Ihrer Tasche
Die Sanierung wird aus dem Verkauf neuer Apartments bezahlt. Zusätzlich fließt ein Überschuss an Sie zurück.
Alle Werte sind Grundannahmen als Diskussionsgrundlage, konservativ gerechnet. Der verteilbare Überschuss hängt von den tatsächlichen Baukosten ab. Endgültige Beträge ergeben sich aus dem neuen Nutzwertgutachten, den Genehmigungen und der Wirtschaftlichkeitsprüfung. Ihre Rückmeldung geben
Ausgangslage

Eine solide Anlage aus 1970, die nach 50 Jahren dran ist

Unsere zwei verbundenen Häuser mit 36 Einheiten sind massiv gebaut und in guter Substanz. Doch Fassade, Dach, Fenster und Technik stammen aus den Siebzigerjahren. Die Sanierung ist beschlossen und unumgänglich. Sie bringt aber weder Aufzüge, noch überdachte Parkplätze, noch eine echte Aufwertung. Sie kostet nur.

1970
Baujahr, über 50 Jahre alt
36
Wohnungen in zwei Häusern
1,33 Mio. €
beschlossene Sanierung (Konzept 1, April 2026)
~4.000 €/m²
heutiger Wert, unsaniert

Die Sanierung (unter anderem neue Dacheindeckung und der Austausch von Fensterelementen) läuft bereits an. Sie wurde mehrheitlich beschlossen und über ein Darlehen finanziert. Damit trägt jede Wohnung ihren Anteil über die Betriebskosten. Die entscheidende Frage lautet also nicht ob saniert wird, sondern wie wir diese Last tragen. Bemerkenswert: Das größere Paket Konzept 1 Plus (1,96 Mio. €) fand im selben Umlaufbeschluss keine Mehrheit. Aus eigener Tasche will die Mehrheit also nur das Nötigste zahlen, verständlich. Genau deshalb braucht die Aufwertung eine andere Finanzierung: den Verkauf der freien Baufläche.

Das Ziel

Wenn schon sanieren, dann richtig

In den ersten Rückmeldungen sind sich fast alle einig: Die Anlage soll wieder einheitlich und hochwertig werden, mit Aufzug, wetterfestem Zugang und überdachtem Parken, statt nur das Nötigste zu flicken. Das ist das eigentliche Ziel. Die Frage ist nur, wie wir das bezahlen, ohne dass jemand aus eigener Tasche mehr zahlen muss. Genau hier kommt unsere freie Baufläche ins Spiel. Der Zubau ist also nicht der Zweck, sondern der Weg, und er ist in Umfang und Tempo frei gestaltbar.

🏡

Das Ziel: exzellent für alle

Einheitliche, hochwertige Fassade, Aufzug statt Stiegen, wetterfester Zugang, überdachtes Parkdeck. Die Anlage endlich wieder wie aus einem Guss, ein Komfortgewinn für jede bestehende Wohnung.

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Der Weg: finanziert über die Baufläche

Statt aus eigener Tasche: Der Verkauf neuer, gestaffelter und bewusst tief gesetzter Apartments (Bergblick bleibt) deckt Sanierung und Aufwertung. Umfang frei wählbar, ein etwaiger Überschuss fließt an die Eigentümer.

🤝

Nur gemeinsam, mit 100 Prozent

Nichts wird über die Köpfe hinweg entschieden. Für einen einheitlichen, rechtlich sauberen Standard braucht es die Zustimmung aller, und jede Stimme, auch die kritische, zählt.

Entwurf: Gesamtkonzept aus der Vogelperspektive
Entwurf Architekt Bilal: beide Häuser mit neuer Glasfassade und Dachbalkonen, davor die neue Apartmentreihe mit begrüntem Dach und Oberlichtern, unterhalb der Sichtlinie. Mittig vom vorderen Parkplatz führt der verglaste Gang eben, auf Parkplatzniveau, unter den neuen Apartments ins Haus, geschützt vor Wind, Regen und Schnee. Die Apartmentfront bleibt ununterbrochen; im Haus bringt der Lift Sie in die Obergeschosse.

Ein Grundstück mit außergewöhnlichem Potenzial

Rund 4.350 m² Liegenschaft, davon eine große, unverbaubare Wiese in der Nachmittagssonne. Im Basisfall entstehen etwa 600 bis 900 m² neue Wohnnutzfläche. Gelingt gemeinsam mit der Gemeinde ein verdichteter Wohnbau, sind es deutlich mehr, ohne dass die bestehenden Eigentümer dadurch einen Nachteil haben.

Die Entwürfe stammen vom Architekten Bilal, der bereits zahlreiche Varianten ausgearbeitet hat.

Die Zahlen

Klare Rechnung, konservative Annahmen

Zwei Szenarien, beide mit realistischen Marktpreisen für die Turracher Höhe. Das erste ist bewusst vorsichtig gerechnet. Das zweite zeigt, was mit einem verdichteten Wohnbau möglich wird.

KennzahlBasisfall (konservativ)Verdichteter Wohnbau (Chance)
Neue Wohnflächeca. 600 m²ca. 1.200 m²
Baukosten pro m²ca. 4.500 €ca. 4.500 €
Verkaufspreis pro m²10.000 bis 12.000 €10.000 bis 12.000 €
Rohüberschuss nach Baukostenca. 4,5 Mio. €ca. 9,0 Mio. €
abzüglich beschlossener Sanierung (Konzept 1)rund 1,33 Mio. €rund 1,33 Mio. €
Verteilbarer Überschussrund 3,2 Mio. €rund 7,7 Mio. €

Der verteilbare Überschuss hängt von den tatsächlichen Baukosten ab und wird nach Nutzwertanteilen fair auf alle Eigentümer aufgeteilt. In beiden Fällen gilt: Ihre Pflichtsanierung ist bezahlt und Ihre monatliche Kreditbelastung entfällt. Alle Zahlen sind Grundannahmen, gerundet und unverbindlich, als Diskussionsgrundlage.

Was der Überschuss der Reihe nach ermöglicht

Alles Optionen, keine Versprechen. Die Reihenfolge und der Umfang werden gemeinsam entschieden. Aber je mehr Stufen wir umsetzen, desto stärker werten wir jede bestehende Wohnung auf.

Drohnenfoto: die Dächer der Anlage
1️⃣

Pflichtsanierung bezahlt

Der erste Euro des Erlöses tilgt die beschlossene Sanierung (Dach, Fenster, Substanz). Ihre monatliche Kreditbelastung über die Betriebskosten entfällt.

Entwurf: einheitliche neue Fassade
2️⃣

Einheitliche Hülle

Neue, einheitliche Fensterfronten und Fassade für alle. Die Anlage wirkt wieder wie aus einem Guss. (Entwurf Architekt Bilal)

Entwurf: überdachtes Parkdeck
3️⃣

Parkdeck & Aufzüge

Überdachte Auffahrt und Parkdeck, angedacht gemeinsam mit der Liegenschaft von Frau Anna Morgan, dazu zwei Glas-Außenaufzüge. (Entwurf)

Symbolbild: Wellnessbereich mit Pool und Bergblick
4️⃣

Wellness, Fitness, Schwimmbad

Gelingt der verdichtete Wohnbau mit der Gemeinde, wird aus dem größeren Überschuss sogar ein eigener Wellnessbereich mit Fitness und Schwimmbad möglich. (Symbolbild)

Komfort & Architektur

Aus gut wird hervorragend

Einheitliche, hochwertige Fassade mit neuen Geländern. Glas-Außenaufzüge, überdachtes Parkdeck, Skiraum am Lift, mehr Platz in jeder bestehenden Wohnung. Was davon umgesetzt wird, entscheidet die Gemeinschaft nach Baukosten und Überschuss. Je mehr, desto größer die Aufwertung.

➕

Mehr Wohnfläche

Bis zu rund 9 m² zusätzlicher Innenraum je Bestandswohnung durch die einheitlich verglaste Front, der genaue Wert ergibt sich aus der Detailplanung.

🛗

Barrierefrei

Zwei Glas-Außenaufzüge an der Rückseite, direkt am Parkdeck. Endlich bequemer Zugang für alle Generationen.

☀️

Option: Solardach & Fernwärme

Ziegeloptik-Solardach und Fernwärmeanschluss sind als weitere Stufen angedacht. Ob sie kommen, entscheiden Wirtschaftlichkeit und Gemeinschaft.

Drohnenfoto der Anlage mit Bergpanorama
Reales Drohnenfoto (März 2026): die Anlage in der Nachmittagssonne, unverbaubar, mit freiem Blick auf die Nockberge. Direkt daneben die Talstation des Wildkopflifts.
Die Lage

Einzigartig, und unverbaubar

Die Anlage liegt direkt neben dem neuen Wildkopfbahnlift, unverbaubar in der Nachmittagssonne, mit Blick auf den Kornock. Ein ebenerdiger, glasüberdachter Zugang führt wetterfest bis zum Lift. Auf unserem eigenen Parkplatz direkt am Lift kann ein Ski- und Skischuhraum entstehen.

Gemeinsam mit unserer Nachbarin Anna Morgan lässt sich zudem ein überdachtes Park-Deck realisieren. So entsteht eine wirklich außergewöhnliche Anlage an einem der besten Plätze der Turracher Höhe.

Wertsteigerung

Vom einfachen Standard zur Verdreifachung des Werts

Heute, unsaniert36 Einheiten
4.000 €/m²

Einfache Ausstattung, kleine Apartments, kein Lift, offene Parkplätze.

Nachher, modernisiertbis über 60 Einheiten
bis 12.000 €/m²

Lift, Wellness, Parkdeck, Glasfassade, Skiraum am Lift, moderne Grundrisse. Attraktiv für Eigennutzung, Vermietung und Wiederverkauf.

Bestand heute, Vorderseite
Heute: die Vorderseite mit der Grünfläche, auf der die neuen Apartments entstehen.
Entwurf derselben Ansicht
Entwurf Architekt Bilal: dieselbe Lage nach der Modernisierung.
Exkurs: Vermietung

Was eine modernisierte Wohnung auf Airbnb & Co verdienen kann

Ob Sie vermieten, bleibt allein Ihre Entscheidung. Wer die Wohnung nur selbst nutzt, überspringt dieses Kapitel. Für alle anderen eine ehrliche Rechenübung: die Turracher Höhe funktioniert im Winter (Ski direkt am Wildkopflift) und im Sommer (See, Nocky Flitzer, Wandern), also in zwei Saisonen.

SzenarioPreis je Nachtvermietete NächteBruttoeinnahmen je Jahr
Heute, unsaniert70 bis 90 €ca. 100 bis 130ca. 8.000 bis 11.000 €
Modernisiert (Basisfall)130 bis 170 €ca. 140 bis 170ca. 18.000 bis 28.000 €
Top-Ausstattung mit Wellness, Skiraum, evtl. Hallenbad160 bis 220 €ca. 160 bis 190ca. 26.000 bis 38.000 €
🎿

Was den Preis treibt

Ski-in am Wildkopflift, überdachter Parkplatz im Winter, Aufzug, trockener Weg vom Auto in die Wohnung, Sauna. Genau die Stufen dieses Konzepts.

📅

Was die Auslastung treibt

Zwei Saisonen statt einer: Winter am Lift, Sommer am See. Moderne Fotos und ein getrenntes Schlafzimmer entscheiden auf den Plattformen über die Buchung.

🧮

Ehrlich gerechnet

Von den Bruttoeinnahmen gehen je nach Modell etwa 25 bis 40 Prozent für Reinigung, Plattform und Verwaltung weg, dazu kommen Steuern und Abgaben, individuell zu klären.

Alle Werte sind Grundannahmen auf Basis üblicher Preisspannen vergleichbarer Alpin-Apartments, unverbindlich und bewusst als Bandbreite dargestellt. Keine Ertragszusage. Aber die Richtung ist klar: dieselbe Wohnung verdient modernisiert ein Mehrfaches, und die Ausstattungsstufen dieses Konzepts sind genau die Merkmale, für die Gäste mehr bezahlen.

Der Weg

Wieder einheitlich, wie aus einem Guss

In der Vergangenheit wurde die Fensterfront zur Terrasse bei vielen Wohnungen um etwa 1,5 Meter nach vorne verschoben, dazu kamen einzelne Glasdächer und Glasgeländer, jede Lösung für sich, ohne einheitliche Linie. So verliert die Anlage ihr Gesicht. Ziel ist nicht nur eine modernisierte, sondern wieder eine einheitliche Ansicht.

Dazu gehört ein rechtlicher Punkt, der offen ausgesprochen sein soll: Bauliche Änderungen an allgemeinen Teilen, die nicht durch einen einstimmigen Beschluss gedeckt sind, bleiben schwebend rückbaupflichtig, unabhängig davon, wie lange sie schon bestehen. Auch die rund ein Drittel der Fensterfronten, die derzeit im Zuge der Pflichtsanierung getauscht werden, ändern daran nichts: ein vorgezogenes Element bleibt rückbaupflichtig, auch mit neuem Fenster. Der einzige saubere Ausweg ist eine konsensuale, einheitliche Neugestaltung für alle, in der die bestehenden Umbauten aufgehen, statt rückgebaut zu werden. Genau das leistet dieses Konzept, und dafür braucht es die Zustimmung aller.

Heutiger Bestand: braune Fenster mit Mitteltüre und Holzlatten
Heute · brauner Bestand, Fenster mit Mitteltüre und Holzlatten
Nach der Modernisierung: rahmenlose Glasfront und Glasbrüstung (swissFineLine)
Möglich · derselbe Balkon mit rahmenloser Glasfront und Glasbrüstung

Vorher und Nachher am selben Balkon. Nur eine Visualisierung, aber sie zeigt, was ein einheitlicher, hochwertiger Standard aus unserer Anlage machen kann.

Variante A: moderne Fensterfronten

  • Hochwertige, großzügige Verglasung wie in den Entwürfen
  • Hebt den Quadratmeterpreis der Wohnungen deutlich
  • Zeitgemäßer Standard für Jahrzehnte

Variante B: zurückhaltendes Retro-Design

  • Optisch näher am heutigen Bestand, weniger spektakulär
  • Ebenfalls einheitlich und rechtlich sauber
  • Wertsteigerung entsprechend geringer

Beides ist eine Option. Entscheiden wird die Gemeinschaft. Wichtig ist nur: eine Linie für alle.

Weg 1: Projektgesellschaft

  • Alle Eigentümer sind anteilig beteiligt
  • Saubere steuerliche Abwicklung
  • Klare Trennung von Bestand und Neubauprojekt
  • Professionelles Projektmanagement

Weg 2: direkt über die Gemeinschaft

  • Bei 100 Prozent Zustimmung direkt über die WEG
  • Neue Parifizierung aller Einheiten
  • Faire Kostenverteilung nach Anteilen
  • Vereinfachte Struktur
Eine weitere Möglichkeit

Getrennte Eigentümergemeinschaften

Ein häufiges, berechtigtes Bedenken: Bekommen wir durch den Zubau fremde Miteigentümer, die uns dann überstimmen? Als eine mögliche Variante lässt sich der Zubau so gestalten, dass die neuen Apartments eine eigene Wohnungseigentümergemeinschaft auf einer abgetrennten Fläche bilden. Wir stimmen dann weiterhin nur über die Häuser 149 und 150 ab, die neuen Eigentümer nur über ihres.

Grundteilung Häuser 149 & 150 unsere Eigentümergemeinschaft Wir stimmen ab Neue Apartments eigene Eigentümergemeinschaft Die Neuen stimmen ab Parkdeck & Auffahrt gemeinsam, per Dienstbarkeit
Schematische Darstellung. Eine mögliche Variante, vorbehaltlich rechtlicher Prüfung und behördlicher Genehmigung.

Denkbare Umsetzung über eine Grundteilung, also einen eigenen Grundbuchskörper für die vordere Fläche mit eigener Eigentümergemeinschaft, gemeinsame Anlagen über Dienstbarkeiten. Ob und wie das geht, klären Notar, Geometer und Behörde. Es ist eine Option, kein fixer Bestandteil des Konzepts.

Beide Wege führen zum selben Ergebnis: die Sanierung finanziert sich selbst und bringt einen Gewinn für alle. Die Struktur wird mit erfahrenen Rechtsberatern ausgestaltet.

Baufortschritt

Wo wir heute stehen

Die zwingend notwendigen Arbeiten laufen. Diese Seite dokumentiert den Fortschritt und wird laufend aktualisiert.

Baufortschritt Oktober 2026: das neue Dach ist fast fertig, der Fenstertausch läuft. Gut zu sehen ist der gemischte Zustand, den eine einheitliche Lösung auflöst.
Laufend 2026

Pflichtsanierung gestartet in Arbeit

Neue Dacheindeckung und Austausch von rund einem Drittel der Fensterelemente. Substanzerhaltung, wie beschlossen.

Nächster Schritt

Einheitlicher Standard & Nutzwertgutachten geplant

Einheitliche Lösung für die Terrassenfront und ein neues Nutzwertgutachten als Grundlage für die faire Neuverteilung.

Ziel

Zubau, Verkauf und Modernisierung Vision

Errichtung und Verkauf der neuen Apartments, Parkdeck, Aufzüge, Wellness. Finanziert ohne Eigenaufwand der Bestandseigentümer.

Bauzeit

Wie lange dauert es, und wie lange ist Baustelle?

Wir sind auf 1800 m. Verlässlich gebaut wird nur von Ostern bis in den November, den Winter über ruht die Außenbaustelle. Deshalb planen wir bewusst über zwei Sommer, mit dem Ziel, das Haus vor jedem Winter dicht zu haben. Reine Bauzeit rund 12 bis 15 Monate, im Kalender also gut zwei Bausaisonen.

Vorlauf · Winter

Beschluss und Genehmigung

Zustimmung, neues Nutzwertgutachten, Baubewilligung, Vergabe. Aufzüge und Fertigteile werden früh bestellt (Lieferzeit bis 6 Monate). Noch keine Baustelle.

Sommer 1 · Ostern bis November

Rohbau, alles winterfest

Vorne die neuen Apartments bis zur dichten Hülle, hinten parallel Parkdeck und Aufzugsschächte. Ziel bis zum Wintereinbruch: alles dicht.

Winter 1

Innenausbau im Warmen

Sobald die Hülle dicht ist, läuft der Innenausbau weiter, dazu die Aufzugsmontage. Außen ruht die Baustelle, keine Lärm- und Schmutzphase im Freien.

Sommer 2 · Frühjahr bis Sommer

Fertigstellung und Übergabe

Parkdeck, überdachte Auffahrt und Außenanlagen fertig, Aufzüge in Betrieb, Restarbeiten, Übergabe. Erster spürbarer Nutzen gibt es schon am Ende von Sommer 1.

Der eigentliche Zeitfaktor ist nicht das Bauen, sondern der Start: Das Baufenster öffnet nur einmal im Jahr, zu Ostern. Jeder Monat, den wir bei Beschluss und Genehmigung verlieren, verschiebt den Baubeginn nicht um einen Monat, sondern gleich um ein ganzes Jahr. Alle Zeitangaben sind Planungsspannen, verbindlich klärt sie der Baumeister.

Ehrliche Antworten

Die häufigsten Fragen und Bedenken

Verliere ich meinen Bergblick?
Nein. Die neuen Apartments werden gestaffelt und bewusst unterhalb der Sichtlinie der Erdgeschosswohnungen gesetzt. Der Blick auf den Kornock und die Berge bleibt erhalten. Das ist eine feste Vorgabe an die Planung.
Nehmen mir die neuen Apartments Sonne oder Aussicht?
Nein. Der Zubau ist nur eingeschossig geplant, auf rund 600 m², also etwa acht bis zehn Apartments, und liegt unterhalb der Sichtkante des Erdgeschosses zum Parkplatz hin. Die Wiese fällt heute nach vorne ab, statt des Gefälles steht künftig eine niedrige Wohnungsreihe. Sonneneinstrahlung und Blick bleiben für alle Häuser gleich wie heute.
Bekommen wir durch den Zubau fremde Miteigentümer, die mitbestimmen?
Das lässt sich vermeiden. Als eine mögliche Variante können die neuen Apartments eine eigene Wohnungseigentümergemeinschaft auf einer abgetrennten Fläche bilden (eigener Grundbuchskörper). Wir würden dann weiterhin nur über die Häuser 149 und 150 abstimmen, die neuen Eigentümer nur über ihr eigenes Haus, in unserer Gemeinschaft hätten sie keine Stimme. Gemeinsam genutzte Anlagen wie Parkdeck und Auffahrt würden über Dienstbarkeiten geregelt. Das ist eine Option, vorbehaltlich rechtlicher Prüfung und behördlicher Genehmigung, aufgesetzt mit Notar und Geometer.
Ich brauche persönlich keinen Aufzug. Warum sollte ich zustimmen?
Verständlich, nicht jeder braucht jede Annehmlichkeit. Zustimmen lohnt sich trotzdem: Die Aufwertung kostet Sie nichts extra, hebt aber den Wert und die Vermietbarkeit jeder einzelnen Wohnung, auch Ihrer. Und was der eine heute nicht braucht, hilft dem Nachbarn oder den eigenen Kindern und Gästen morgen. Ein modernes, barrierefreies Haus ist für alle mehr wert, unabhängig davon, wer den Lift täglich nutzt.
Kommt die Zweitwohnsitz-Genehmigung für den Zubau wirklich?
Das Grundstück hat die entsprechende Widmung, und die Gemeinde hat die rund 600 m² in Aussicht gestellt. Umgesetzt wird nur, wenn die Genehmigungen tatsächlich vorliegen, andernfalls ist das Thema ohnehin erledigt. Der verdichtete Wohnbau (bis ca. 1.200 m²) ist derzeit wegen der Wasserversorgung zurückgestellt und bleibt eine spätere Option, kein Teil der ersten Zusage.
Warum ein förmlicher Beschluss und keine mündliche Zusage?
Weil nur ein sauberer Beschluss verbindlich und für alle transparent ist. Zuerst holen wir dieses ehrliche Stimmungsbild ein. Ist eine breite Mehrheit dafür, folgt ein formeller Umlaufbeschluss mit allen konkreten Zahlen und der fertigen Struktur, damit niemand die Katze im Sack kauft und sich jeder auf das Ergebnis verlassen kann.
Muss ich Geld aus eigener Tasche investieren?
Nein. Die Sanierung und alle Aufwertungen werden aus dem Verkauf der neuen Apartments finanziert. Ihre bereits beschlossene Kreditbelastung über die Betriebskosten entfällt dadurch. Zusätzlich fließt ein Überschuss an Sie zurück.
Warum braucht es 100 Prozent Zustimmung?
Die Verwertung der gemeinsamen Baufläche und die einheitliche Neugestaltung berühren das gemeinschaftliche Eigentum und die Nutzwerte aller. Das ist rechtlich nur einstimmig möglich. Gleichzeitig ist ein einheitlicher Standard ohnehin der einzige saubere Weg, die heutige Uneinheitlichkeit der Terrassenfronten zu lösen.
Wer trägt das Risiko des Bauprojekts?
Das Projekt wird so strukturiert, dass das Bau- und Vermarktungsrisiko klar getrennt vom Bestand liegt, entweder über eine eigene Projektgesellschaft oder über eine saubere Vereinbarung in der Gemeinschaft. Ziel ist, dass die Bestandseigentümer profitieren, ohne das operative Risiko zu tragen.
Was passiert, wenn wir nichts tun?
Dann wird trotzdem saniert, denn das ist beschlossen und notwendig. Nur zahlen wir dann alles selbst über die Betriebskosten, ohne Aufzüge, ohne Parkdeck, ohne Wertsteigerung. Die Chance auf die freie Baufläche verstreicht.
Ich habe meine Terrassenfront bereits umgebaut. Was heißt das für mich?
Umbauten an allgemeinen Teilen ohne einstimmigen Beschluss sind rechtlich schwebend rückbaupflichtig, das gilt für vorgezogene Fensterfronten ebenso wie für einzelne Glasdächer oder Glasgeländer, und auch dann, wenn Fenster gerade erneuert wurden. Das Konzept bietet den für alle günstigsten Ausweg: eine konsensuale, einheitliche Neugestaltung, in der bestehende Umbauten aufgehen, statt rückgebaut werden zu müssen.
Wie lange dauert das, und wie lange ist Baustelle?
Auf 1800 m wird nur von Ostern bis November gebaut, den Winter über ruht die Außenbaustelle. Deshalb ist die volle Umsetzung realistisch über zwei Sommer geplant (reine Bauzeit rund 12 bis 15 Monate). Ziel ist, das Haus vor jedem Winter dicht zu haben, sodass der Innenausbau im Warmen weiterläuft und die eigentliche Außenbaustelle nur die zwei Sommermonate-Fenster betrifft. Ein erster spürbarer Nutzen entsteht schon am Ende des ersten Sommers. Wichtig: Das Baufenster öffnet nur einmal im Jahr, jeder Verzug bei Beschluss und Genehmigung kostet gleich ein ganzes Jahr. Details siehe Abschnitt Bauzeit, alle Angaben sind Planungsspannen und werden vom Baumeister verbindlich bestätigt.
Sind die Zahlen belastbar?
Die Zahlen sind bewusst konservativ und gerundet. Baukosten, Verkaufspreise und Flächen beruhen auf realistischen Annahmen für die Turracher Höhe. Die endgültigen Werte ergeben sich aus dem neuen Nutzwertgutachten, den Genehmigungen und der Wirtschaftlichkeitsprüfung.
Abstimmung

Ein ehrliches Stimmungsbild, mit ein paar Klicks

Unverbindlich, aber ehrlich. Nach Ihrer Antwort sehen Sie sofort, wie die Nachbarschaft tickt. Über Ihren persönlichen Link wird Ihre Stimme Ihrer Wohnung zugeordnet, damit niemand doppelt abstimmt. Veröffentlicht werden nur Gesamtergebnisse.

1. Sollen wir die freie Baufläche nutzen, damit Sanierung und Aufwertung bezahlt sind?

Der Zubau finanziert Pflichtsanierung, Parkdeck, Aufzüge und mehr. Ohne einen Euro aus Ihrer Tasche.

2. Welche Linie bei den Fensterfronten?

Heute ist rund ein Viertel der Fronten vorgebaut, jede anders, dazu diverse Glasdächer und Geländer. Rechtlich gibt es nur zwei saubere Wege: alle zurück oder alle einheitlich nach vorne.

3. Hand aufs Herz: Mir gefällt das heutige Erscheinungsbild der Anlage.

4. Wohnungen mit eigenmächtig vergrößerter Fläche zahlen Betriebskosten nach dem alten Nutzwertgutachten, als wäre nie gebaut worden. Die Instandhaltung tragen alle mit. Fair?

5. Was hätten Sie gern? Wünschen kostet nichts. (Mehrfachauswahl)

Je größer der Überschuss, desto mehr davon wird real. Die Reihenfolge entscheidet die Gemeinschaft.

6. Was ich der Gemeinschaft noch sagen möchte

Ausgewählte Kommentare veröffentlichen wir als Stimmen aus der Eigentümerschaft auf dieser Seite, nur mit Ihrem Einverständnis.

Danke! Ihr Kommentar ist angekommen.

Ihre Rückmeldung

Lassen Sie uns diese Chance gemeinsam nutzen

Für eine Anlage, die nicht nur saniert, sondern verwandelt wird. Für ein Vorhaben, das sich selbst bezahlt und Gewinn abwirft. Für die Turracher Höhe 149 und 150, bereit für die nächsten 50 Jahre.

Beides ist eine wertvolle Rückmeldung. Es geht um ein Stimmungsbild, nicht um eine Beschlussfassung.

Oder direkt an Mag. Johannes Muchitsch, johannes@muchitsch.at

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