Turracher Höhe 149 & 150
Zukunftskonzept der Eigentümergemeinschaft

Wir müssen sanieren. Aber wir können gewinnen.

Die Pflichtsanierung kommt so oder so. Die Frage ist nur, wer sie bezahlt. Unser Vorschlag verwandelt eine hohe Betriebskostenbelastung in einen Gewinn für jeden einzelnen Eigentümer.

Hintergrund: Entwurf Architekt Bilal (Visualisierung, unverbindlich)

Ihre persönliche Rechnung

Was die Sanierung Sie kostet, und was das Konzept daraus macht

Diese Seite wurde persönlich für Sie erstellt. Links sehen Sie, was die bereits beschlossene Pflichtsanierung Sie über die Betriebskosten kostet. Rechts, was mit dem Zukunftskonzept daraus wird.

Für alle Eigentümer Wohnanlage Turracher Höhe 149 & 150
Ohne Konzept, Pflichtsanierung
rund 2,07 Mio. €
Gesamtkosten der zwingenden Sanierung, finanziert über einen Kredit und Ihre monatliche Betriebskostenabrechnung.
Mit Konzept, finanziert aus Verkaufserlösen
0 € aus Ihrer Tasche
Die Sanierung wird aus dem Verkauf neuer Apartments bezahlt. Zusätzlich fließt ein Überschuss an Sie zurück.
Alle Werte sind konservativ gerechnet und dienen der Orientierung. Endgültige Beträge ergeben sich aus dem neuen Nutzwertgutachten, den Genehmigungen und der Wirtschaftlichkeitsprüfung. Ich unterstütze das Konzept
Ausgangslage

Eine solide Anlage aus 1970, die nach 50 Jahren dran ist

Unsere zwei verbundenen Häuser mit 36 Einheiten sind massiv gebaut und in guter Substanz. Doch Fassade, Dach, Fenster und Technik stammen aus den Siebzigerjahren. Die Sanierung ist beschlossen und unumgänglich. Sie bringt aber weder Aufzüge, noch überdachte Parkplätze, noch eine echte Aufwertung. Sie kostet nur.

1970
Baujahr, über 50 Jahre alt
36
Wohnungen in zwei Häusern
2,07 Mio. €
Pflichtsanierung, Förderung berücksichtigt
~4.000 €/m²
heutiger Wert, unsaniert

Die Sanierung (unter anderem neue Dacheindeckung und der Austausch von Fensterelementen) läuft bereits an. Sie wurde mehrheitlich beschlossen und über ein Darlehen finanziert. Damit trägt jede Wohnung ihren Anteil über die Betriebskosten. Die entscheidende Frage lautet also nicht ob saniert wird, sondern wie wir diese Last tragen.

Die Idee

Zubau statt Belastung

Unser Grundstück ist groß. Vor den Häusern liegt eine großzügige Wiese, auf der zusätzliche Wohnfläche errichtet werden darf. Diese neuen Apartments werden gestaffelt und bewusst unterhalb Ihrer Sichtlinie gebaut, sodass Ihr Bergblick erhalten bleibt. Ihr Verkauf finanziert die gesamte Sanierung und darüber hinaus die Modernisierung auf Top-Niveau.

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Zubau vor dem Haus

Neue, gestaffelte Apartments auf der Grünfläche. Bewusst tief gesetzt, damit die Aussicht der bestehenden Wohnungen ungeschmälert bleibt.

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Verkauf finanziert alles

Der Erlös deckt die komplette Sanierung, das Parkdeck, die Aufzüge und die Modernisierung. Zusätzlich bleibt ein Überschuss für die Eigentümer.

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Gemeinsam, mit 100 Prozent

Nur wenn wir alle geschlossen zustimmen, lässt sich für die gesamte Anlage ein einheitlicher, rechtlich sauberer Top-Standard schaffen.

Entwurf: Gesamtkonzept aus der Vogelperspektive
Entwurf Architekt Bilal: beide Häuser mit neuer Glasfassade und Dachbalkonen, davor die neue Apartmentreihe mit begrüntem Dach und Oberlichtern, unterhalb der Sichtlinie.

Ein Grundstück mit außergewöhnlichem Potenzial

Rund 4.350 m² Liegenschaft, davon eine große, unverbaubare Wiese in der Nachmittagssonne. Im Basisfall entstehen etwa 600 bis 900 m² neue Wohnnutzfläche. Gelingt gemeinsam mit der Gemeinde ein verdichteter Wohnbau, sind es deutlich mehr, ohne dass die bestehenden Eigentümer dadurch einen Nachteil haben.

Die Entwürfe stammen vom Architekten Bilal, der bereits zahlreiche Varianten ausgearbeitet hat.

Die Zahlen

Klare Rechnung, konservative Annahmen

Zwei Szenarien, beide mit realistischen Marktpreisen für die Turracher Höhe. Das erste ist bewusst vorsichtig gerechnet. Das zweite zeigt, was mit einem verdichteten Wohnbau möglich wird.

KennzahlBasisfall (konservativ)Verdichteter Wohnbau (Chance)
Neue Wohnflächeca. 600 m²ca. 1.200 m²
Baukosten pro m²ca. 4.500 €ca. 4.500 €
Verkaufspreis pro m²10.000 bis 12.000 €10.000 bis 12.000 €
Rohüberschuss nach Baukostenca. 4,5 Mio. €ca. 9,0 Mio. €
abzüglich Pflichtsanierungrund 2,07 Mio. €rund 2,07 Mio. €
Verteilbarer Überschussrund 2,4 Mio. €rund 6,9 Mio. €

Der verteilbare Überschuss wird nach Nutzwertanteilen fair auf alle Eigentümer aufgeteilt. In beiden Fällen gilt: Ihre Pflichtsanierung ist bezahlt und Ihre monatliche Kreditbelastung entfällt. Zahlen gerundet, unverbindlich.

Komfort & Architektur

Aus gut wird hervorragend

Einheitliche, hochwertige Glasfassade mit neuen Geländern. Zwei Glas-Außenaufzüge für barrierefreien Zugang. Ein überdachtes Parkdeck. Wellness und ein Skiraum direkt am Lift. Und in jeder bestehenden Wohnung mehr Platz.

Mehr Wohnfläche

Rund 12 m² zusätzlicher Innenraum je Bestandswohnung durch verglaste Balkone, plus getrennte Schlafzimmer und moderne Bäder.

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Barrierefrei

Zwei Glas-Außenaufzüge an der Rückseite, direkt am Parkdeck. Endlich bequemer Zugang für alle Generationen.

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Solardach & Effizienz

Ziegeloptik-Solardach und Fernwärmeanschluss senken Energiekosten und heben den Standard auf Jahrzehnte.

Luftbild mit Grundstück und bebaubarer Fläche
Reales Luftbild: die Häuser 149 und 150, rot umrandet die Liegenschaft mit der bebaubaren Grünfläche vorne.
Die Lage

Einzigartig, und unverbaubar

Die Anlage liegt direkt neben dem neuen Wildkopfbahnlift, unverbaubar in der Nachmittagssonne, mit Blick auf den Kornock. Ein ebenerdiger, glasüberdachter Zugang führt wetterfest bis zum Lift. Auf unserem eigenen Parkplatz direkt am Lift kann ein Ski- und Skischuhraum entstehen.

Gemeinsam mit unserer Nachbarin Anna Morgan lässt sich zudem ein überdachtes Park-Deck realisieren. So entsteht eine wirklich außergewöhnliche Anlage an einem der besten Plätze der Turracher Höhe.

Wertsteigerung

Vom einfachen Standard zur Verdreifachung des Werts

Heute, unsaniert36 Einheiten
4.000 €/m²

Einfache Ausstattung, kleine Apartments, kein Lift, offene Parkplätze.

Nachher, modernisiertbis über 60 Einheiten
bis 12.000 €/m²

Lift, Wellness, Parkdeck, Glasfassade, Skiraum am Lift, moderne Grundrisse. Attraktiv für Eigennutzung, Vermietung und Wiederverkauf.

Bestand heute, Vorderseite
Heute: die Vorderseite mit der Grünfläche, auf der die neuen Apartments entstehen.
Entwurf derselben Ansicht
Entwurf Architekt Bilal: dieselbe Lage nach der Modernisierung.
Der Weg

Warum es die Zustimmung von allen braucht

In der Vergangenheit wurde die Fensterfront zur Terrasse bei vielen Wohnungen um etwa 1,5 Meter nach vorne verschoben, jede für sich, ohne einheitliche Linie. Das zieht rechtlich einen Rattenschwanz nach sich, unter anderem ein neues Nutzwertgutachten. Eine solche Uneinheitlichkeit ist auf Dauer nicht haltbar.

Der einzige saubere Weg ist deshalb ein einheitlicher Standard für alle. Genau das schafft dieses Konzept. Und die Verwertung der freien Baufläche, die alles finanziert, ist rechtlich nur mit der Zustimmung aller möglich. Darum bitten wir Sie.

Weg 1: Projektgesellschaft

  • Alle Eigentümer sind anteilig beteiligt
  • Saubere steuerliche Abwicklung
  • Klare Trennung von Bestand und Neubauprojekt
  • Professionelles Projektmanagement

Weg 2: direkt über die Gemeinschaft

  • Bei 100 Prozent Zustimmung direkt über die WEG
  • Neue Parifizierung aller Einheiten
  • Faire Kostenverteilung nach Anteilen
  • Vereinfachte Struktur

Beide Wege führen zum selben Ergebnis: die Sanierung finanziert sich selbst und bringt einen Gewinn für alle. Die Struktur wird mit erfahrenen Rechtsberatern ausgestaltet.

Baufortschritt

Wo wir heute stehen

Die zwingend notwendigen Arbeiten laufen. Diese Seite dokumentiert den Fortschritt und wird laufend aktualisiert.

Laufend 2026

Pflichtsanierung gestartet in Arbeit

Neue Dacheindeckung und Austausch einzelner Fensterelemente. Substanzerhaltung, wie beschlossen.

Nächster Schritt

Einheitlicher Standard & Nutzwertgutachten geplant

Einheitliche Lösung für die Terrassenfront und ein neues Nutzwertgutachten als Grundlage für die faire Neuverteilung.

Ziel

Zubau, Verkauf und Modernisierung Vision

Errichtung und Verkauf der neuen Apartments, Parkdeck, Aufzüge, Wellness. Finanziert ohne Eigenaufwand der Bestandseigentümer.

Ehrliche Antworten

Die häufigsten Fragen und Bedenken

Verliere ich meinen Bergblick?
Nein. Die neuen Apartments werden gestaffelt und bewusst unterhalb der Sichtlinie der Erdgeschosswohnungen gesetzt. Der Blick auf den Kornock und die Berge bleibt erhalten. Das ist eine feste Vorgabe an die Planung.
Muss ich Geld aus eigener Tasche investieren?
Nein. Die Sanierung und alle Aufwertungen werden aus dem Verkauf der neuen Apartments finanziert. Ihre bereits beschlossene Kreditbelastung über die Betriebskosten entfällt dadurch. Zusätzlich fließt ein Überschuss an Sie zurück.
Warum braucht es 100 Prozent Zustimmung?
Die Verwertung der gemeinsamen Baufläche und die einheitliche Neugestaltung berühren das gemeinschaftliche Eigentum und die Nutzwerte aller. Das ist rechtlich nur einstimmig möglich. Gleichzeitig ist ein einheitlicher Standard ohnehin der einzige saubere Weg, die heutige Uneinheitlichkeit der Terrassenfronten zu lösen.
Wer trägt das Risiko des Bauprojekts?
Das Projekt wird so strukturiert, dass das Bau- und Vermarktungsrisiko klar getrennt vom Bestand liegt, entweder über eine eigene Projektgesellschaft oder über eine saubere Vereinbarung in der Gemeinschaft. Ziel ist, dass die Bestandseigentümer profitieren, ohne das operative Risiko zu tragen.
Was passiert, wenn wir nichts tun?
Dann wird trotzdem saniert, denn das ist beschlossen und notwendig. Nur zahlen wir dann alles selbst über die Betriebskosten, ohne Aufzüge, ohne Parkdeck, ohne Wertsteigerung. Die Chance auf die freie Baufläche verstreicht.
Sind die Zahlen belastbar?
Die Zahlen sind bewusst konservativ und gerundet. Baukosten, Verkaufspreise und Flächen beruhen auf realistischen Annahmen für die Turracher Höhe. Die endgültigen Werte ergeben sich aus dem neuen Nutzwertgutachten, den Genehmigungen und der Wirtschaftlichkeitsprüfung.
Ihre Rückmeldung

Lassen Sie uns diese Chance gemeinsam nutzen

Für eine Anlage, die nicht nur saniert, sondern verwandelt wird. Für ein Vorhaben, das sich selbst bezahlt und Gewinn abwirft. Für die Turracher Höhe 149 und 150, bereit für die nächsten 50 Jahre.

Oder direkt an Mag. Johannes Muchitsch, johannes@muchitsch.at