Die Pflichtsanierung kommt so oder so. Die Frage ist nur, wer sie bezahlt. Unser Vorschlag verwandelt eine hohe Betriebskostenbelastung in einen Gewinn für jeden einzelnen Eigentümer.
Hintergrund: Entwurf Architekt Bilal (Visualisierung, unverbindlich)
Diese Seite wurde persönlich für Sie erstellt. Links sehen Sie, was die bereits beschlossene Pflichtsanierung Sie über die Betriebskosten kostet. Rechts, was mit dem Zukunftskonzept daraus wird.
Unsere zwei verbundenen Häuser mit 36 Einheiten sind massiv gebaut und in guter Substanz. Doch Fassade, Dach, Fenster und Technik stammen aus den Siebzigerjahren. Die Sanierung ist beschlossen und unumgänglich. Sie bringt aber weder Aufzüge, noch überdachte Parkplätze, noch eine echte Aufwertung. Sie kostet nur.
Die Sanierung (unter anderem neue Dacheindeckung und der Austausch von Fensterelementen) läuft bereits an. Sie wurde mehrheitlich beschlossen und über ein Darlehen finanziert. Damit trägt jede Wohnung ihren Anteil über die Betriebskosten. Die entscheidende Frage lautet also nicht ob saniert wird, sondern wie wir diese Last tragen.
Unser Grundstück ist groß. Vor den Häusern liegt eine großzügige Wiese, auf der zusätzliche Wohnfläche errichtet werden darf. Diese neuen Apartments werden gestaffelt und bewusst unterhalb Ihrer Sichtlinie gebaut, sodass Ihr Bergblick erhalten bleibt. Ihr Verkauf finanziert die gesamte Sanierung und darüber hinaus die Modernisierung auf Top-Niveau.
Neue, gestaffelte Apartments auf der Grünfläche. Bewusst tief gesetzt, damit die Aussicht der bestehenden Wohnungen ungeschmälert bleibt.
Der Erlös deckt die komplette Sanierung, das Parkdeck, die Aufzüge und die Modernisierung. Zusätzlich bleibt ein Überschuss für die Eigentümer.
Nur wenn wir alle geschlossen zustimmen, lässt sich für die gesamte Anlage ein einheitlicher, rechtlich sauberer Top-Standard schaffen.
Rund 4.350 m² Liegenschaft, davon eine große, unverbaubare Wiese in der Nachmittagssonne. Im Basisfall entstehen etwa 600 bis 900 m² neue Wohnnutzfläche. Gelingt gemeinsam mit der Gemeinde ein verdichteter Wohnbau, sind es deutlich mehr, ohne dass die bestehenden Eigentümer dadurch einen Nachteil haben.
Die Entwürfe stammen vom Architekten Bilal, der bereits zahlreiche Varianten ausgearbeitet hat.
Zwei Szenarien, beide mit realistischen Marktpreisen für die Turracher Höhe. Das erste ist bewusst vorsichtig gerechnet. Das zweite zeigt, was mit einem verdichteten Wohnbau möglich wird.
| Kennzahl | Basisfall (konservativ) | Verdichteter Wohnbau (Chance) |
|---|---|---|
| Neue Wohnfläche | ca. 600 m² | ca. 1.200 m² |
| Baukosten pro m² | ca. 4.500 € | ca. 4.500 € |
| Verkaufspreis pro m² | 10.000 bis 12.000 € | 10.000 bis 12.000 € |
| Rohüberschuss nach Baukosten | ca. 4,5 Mio. € | ca. 9,0 Mio. € |
| abzüglich Pflichtsanierung | rund 2,07 Mio. € | rund 2,07 Mio. € |
| Verteilbarer Überschuss | rund 2,4 Mio. € | rund 6,9 Mio. € |
Der verteilbare Überschuss wird nach Nutzwertanteilen fair auf alle Eigentümer aufgeteilt. In beiden Fällen gilt: Ihre Pflichtsanierung ist bezahlt und Ihre monatliche Kreditbelastung entfällt. Zahlen gerundet, unverbindlich.
Einheitliche, hochwertige Glasfassade mit neuen Geländern. Zwei Glas-Außenaufzüge für barrierefreien Zugang. Ein überdachtes Parkdeck. Wellness und ein Skiraum direkt am Lift. Und in jeder bestehenden Wohnung mehr Platz.





Rund 12 m² zusätzlicher Innenraum je Bestandswohnung durch verglaste Balkone, plus getrennte Schlafzimmer und moderne Bäder.
Zwei Glas-Außenaufzüge an der Rückseite, direkt am Parkdeck. Endlich bequemer Zugang für alle Generationen.
Ziegeloptik-Solardach und Fernwärmeanschluss senken Energiekosten und heben den Standard auf Jahrzehnte.
Die Anlage liegt direkt neben dem neuen Wildkopfbahnlift, unverbaubar in der Nachmittagssonne, mit Blick auf den Kornock. Ein ebenerdiger, glasüberdachter Zugang führt wetterfest bis zum Lift. Auf unserem eigenen Parkplatz direkt am Lift kann ein Ski- und Skischuhraum entstehen.
Gemeinsam mit unserer Nachbarin Anna Morgan lässt sich zudem ein überdachtes Park-Deck realisieren. So entsteht eine wirklich außergewöhnliche Anlage an einem der besten Plätze der Turracher Höhe.
Einfache Ausstattung, kleine Apartments, kein Lift, offene Parkplätze.
Lift, Wellness, Parkdeck, Glasfassade, Skiraum am Lift, moderne Grundrisse. Attraktiv für Eigennutzung, Vermietung und Wiederverkauf.


In der Vergangenheit wurde die Fensterfront zur Terrasse bei vielen Wohnungen um etwa 1,5 Meter nach vorne verschoben, jede für sich, ohne einheitliche Linie. Das zieht rechtlich einen Rattenschwanz nach sich, unter anderem ein neues Nutzwertgutachten. Eine solche Uneinheitlichkeit ist auf Dauer nicht haltbar.
Der einzige saubere Weg ist deshalb ein einheitlicher Standard für alle. Genau das schafft dieses Konzept. Und die Verwertung der freien Baufläche, die alles finanziert, ist rechtlich nur mit der Zustimmung aller möglich. Darum bitten wir Sie.
Beide Wege führen zum selben Ergebnis: die Sanierung finanziert sich selbst und bringt einen Gewinn für alle. Die Struktur wird mit erfahrenen Rechtsberatern ausgestaltet.
Die zwingend notwendigen Arbeiten laufen. Diese Seite dokumentiert den Fortschritt und wird laufend aktualisiert.
Neue Dacheindeckung und Austausch einzelner Fensterelemente. Substanzerhaltung, wie beschlossen.
Einheitliche Lösung für die Terrassenfront und ein neues Nutzwertgutachten als Grundlage für die faire Neuverteilung.
Errichtung und Verkauf der neuen Apartments, Parkdeck, Aufzüge, Wellness. Finanziert ohne Eigenaufwand der Bestandseigentümer.
Für eine Anlage, die nicht nur saniert, sondern verwandelt wird. Für ein Vorhaben, das sich selbst bezahlt und Gewinn abwirft. Für die Turracher Höhe 149 und 150, bereit für die nächsten 50 Jahre.
Oder direkt an Mag. Johannes Muchitsch, johannes@muchitsch.at